1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.

Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.

"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

Prof. Jürg W. Leipziger
„Der LPRS ist die Adelung des Lehrstuhls PR in Leipzig, weil Studenten von sich aus und ohne Forderungen an Universität, Institutionen oder Staat, großartiges für die PR-Ausbildung leisten. Welche Universität hat die Chance, attraktive Vorträge von der crème de la crème der deutschen PR-Szene zu hören? Große Persönlichkeiten geben den Studenten Impulse und Informationen, die sie nie vergessen werden. Das ist einzigartig in Deutschland, vielleicht sogar in Europa.“
Prof. Jürg W. Leipziger,
Ehrenpräsident der GPRA

Förderer (Rotation)


Fink & Fuchs Public Relations AG

nächsten LPRS-Treffen

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 10.01.2012 um 19 Uhr im Raum 201 NSG statt.

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LPRS-Veranstaltungen


Samstag: Mensa, Semniare und feiern bis der Professor rockt

Der Umbau der alten Wirkungsstätte, der Alma Mater Lipsiensis, ist in vollem Gange. Wo wird momentan warum gebuddelt und wie wird die Universität Leipzig in einigen Jahren aussehen. Eine Reise quer durch die Geschichte bis hin zum Jubiläum 2009 erlebten die LPRS-Alumni am Samstagvormittag.
Dann gab's Uni-Feeling wie in alten Zeiten: Die Ehemaligen wurden in die Mensa eingeladen, um sich von der Zeitreise und der Wanderung durch die Stadt bei Temperaturen um den Gefrierpunkt zu erholen. Wie's geschmeckt hat? Na wie damals … und das war ja auch so gewollt!
Was brauchen Alumni noch, um das Studenten-Gefühl zurückzubekommen? Seminare! Schon bei der Anmeldung zum Alumnitreffen konnte man seine Wunsch-Seminare angeben, ob man die aber auch bekommt, ist - wie im realen Uni-Betrieb - immer ein Stückchen Glücksache. Deshalb drängten sich am Nachmittag Scharen um die Seminarlisten im ersten Stock des Seminargebäudes. Wer darf wohin? Vier interessante Vorträge mit hochkarätigen Dozenten standen zur Wahl.
Professor Bentele sprach in seinem Seminar über Öffentliches Vertrauen. Zu diesem Thema wurden im Workshop auch zwei aktuelle Magisterarbeiten vorgestellt. - Immer stärker wird die Macht der Controller, immer größer der Druck auf die Abteilungen, ihren Beitrag zur Wertschöpfung nachzuweisen. Wie aber können "die weichen Werte" der Kommunikation in "harte Fakten" der Betriebswirtschaft umgewandelt werden? Eine Frage, die die Branche zur Zeit wie kaum eine zweite beschäftigt. Dr. Bernd Schuppener, Principle Partner der Hering-Schuppener-Gruppe stellte den aktuellen Stand rund um Communications Controlling vor.
Wolfgang Zehrt, CEO der Directnews AG, stellte in seinem Seminar dieMöglichkeiten des Outsourcings in der PR-Branche vor. Mit individuell recherchierten Datenbanken und vielfältigen Tools, sowie entsprechend spezialisiertem Personal können Dienstleister eine große Entlastung bringen und die Qualität entscheidend verbessern. Kostengünstiger ist die Lösung häufig noch dazu.
Wie komme ich als Agentur zu neuen Kunden? Im vierten Seminar gab Professor Jürg W. Leipziger, der Geschäftsführende Gesellschafter der Leipziger & Partner-Gruppe den LPRS-Alumni praktische Tipps für Kundenakquise und Agenturneugeschäft mit auf den Weg.
In der anschließenden Vollversammlung debattierten die Ehemaligen mit den aktiven LPRS´lern, wie ein Alumninetzwerk lebendig gestaltet werden kann und was seine Mitglieder von einem solchen erwarten. Überwältigend dabei das Echo der Alumni: "Wir wollen Mitglieder des LPRS werden, wir wollen den derzeitigen Studenten helfen, wir wollen eingebunden sein". Die Ergebnisse der Vollversammlung gibt´s ausführlich unter"1. Alumni-Vollversammlung".
Am Abend konnte dann richtig gefeiert werden: im legendären TV-Club, wo manche Alumni früher wohl schon die eine oder andere durchfeierte Nacht erlebt haben. Ein riesiges Buffet war aufgebaut, um noch einmal richtig Kraft zu tanken, bevor die Musik im Hintergrund ausgeschaltet wurde und LPRS-Alumnus Mark-Steffen Buchele mit seiner Band aufspielte. Schon nach kürzester Zeit füllte sich der Raum vor der Bühne und es wurde getanzt.
Das Highlight des Abends aber war der musikalische Überraschungsgast. Mit einem roten Band um die Stirn vollzog er die Wandlung vom Wissenschaftler zum Vollblut-Musiker. Prof. Dr. Günter Bentele brachte den TV-Club zum kochen. Nach drei Songs skandierte jeder im Raum "Zugabe"! Die Stimmung war gigantisch, Gänsehaut vermischt mit Euphorie! Im Anschluss ließen die LPRSler das Alumitreffen mit einem Foto-Film revue passieren. Viele wunderbare Momente flimmerten in gut drei Minuten über die Leinwand. Und danach wurde getanzt und gefeiert bis weit in die Nacht. Egal ob Student, Alumnus oder Professor, jeder hatte Spaß und genoss diesen Ausklang des 1. LPRS-Alumnitreffens in vollen Zügen.
Als Nachschlag trafen sich noch einige Alumni und LPRSler am Sonntag in der Gottschedstraße im Koslik zum Katerfrühstück. Dann war es endgültig vorüber, das erste Treffen der Leipziger PR-Alumni. Ein Stückchen Wehmut, Freude über ein fantastisches Wochenende und der Auftakt zu neuen Taten.
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