1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.
Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.
"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

„Der LPRS ist eine großartige Initiative und ich kann Sie nur dazu beglückwünschen, auf diesem Weg weiterzugehen. Ich finde diese Veranstaltung dermaßen gut organisiert und durchdacht, dass ich mir um die Beteiligten dieses Vereins beruflicher Natur überhaupt keine Sorgen mache.“
Dietrich Schulze van Loon,
Geschäftsführender Gesellschafter,
Molthan van Loon Communications Consultants
Förderer (Rotation)
nächsten LPRS-Treffen
Die nächste Mitgliedersitzung findet im Wintersemester statt.
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LPRS-Veranstaltungen
Review 2. LPRS-Alumnitreffen
Samstag, 21.04.2007: Seminare, Vollversammlung und Farewell Party
 | | Am Samstag spielte sich tagsüber alles im neuen Mediencampus des MML Leipzig ab, den die Leipziger Medienstiftung dankenswerter Weise für das Alumnitreffen zur Verfügung gestellt hatte. |
 | | Bei strahlendem Sonnenschein ging es um 10:30 Uhr los: Prof. Dr. Günter Bentele präsentierte die Ergebnisse der ersten Studie über die Leipziger PR-Alumni. Karin Steltzner hat in ihrer soeben vorgelegten Magister-Arbeit den Werdegang der Leipziger Absolventen empirisch untersucht. - Spannende Ergebnisse, die einmal mehr den Stellenwert des PR-Studiums an der Uni Leipzig belegen. |
 | | Nach einer kurzen Kaffeepause ging es dann auch gleich mit der ersten Seminarrunde weiter. Wie zu Studienzeiten mussten die Teilnehmer vor den aushängenden Listen bangen, ob sie einen Platz in ihrem Wunschseminar bekommen hatten. |
 | | Drei Seminare fanden in der ersten Runde parallel statt: Christian Faltin von dot.communications diskutierte mit seinen Teilnehmern die Bedeutung und Folgen von Web 2.0 für die Unternehmenskommunikation. |
 | | Bei Sven Griemert von Johanssen + Kretschmer ging es um Corporate Social Responsibility: "Modethema CSR - alter Wein in neuen Schläuchen oder neue Form der Wertschöpfung in Unternehmen?" fragte er provokant im Seminartitel. |
 | | Die erste Seminarrunde komplett machte Dr. Mark-Steffen Buchele von aexea, selbst Alumnus der Uni Leipzig: Unter dem Titel "Das Problem der Kommunikatoren mit den Zahlen" stellte er Ergebnisse seiner Dissertation vor, die sich mit der Wertermittlung von Kommunikation in Kennziffernmodellen beschäftigt. |
 | | Dann war erst einmal Mittagspause: Nachdem man sich mit Suppe gestärkt hatte, war noch genaug Zeit, ein wenig die Sonne zu geniessen. Und wie immer bei Treffen von PR´lern wurde fleißig gequatscht, gelacht und genetworkt, bevor es in die zweite Seminarrunde ging. |
 | | Auch in der zweiten Runde wurden drei Seminare parallel angeboten: Howard Nothhaft vom Lehrstuhl PR der Uni Leipzig berichtete darüber "Was Kommunikationsmanager tun". - Im Rahmen seiner Dissertation untersucht er die Arbeitsabläufe von PR-Chefs und hat dazu mehrere bekannte Persönlichkeiten über Tage auf Schritt und Tritt begleitet. |
 | | Agentur-Chef Stephan Fink von Fink & Fuchs stellte dagegen eine Case Study seiner Agentur vor, die zwei Tage zuvor bei den PR Report Awards ausgezeichnet worden war: "Technologiekommunikation - Wie kommt man in das Feuilleton?" fragte er und lieferte anschaulich die Antwort. |
 | | Die Seminarrunde komplett machte Prof. Dr. Bernd Schuppener von Hering Schuppener. Vielen Alumni bereits als Honorarprofessor am Lehrstuhl PR der Uni Leipzig gut bekannt, beleuchtete er in seinem Seminar das Feld der Kapitalmarkt-Kommunikation. |
 | | Dann war noch einmal eine kleine Stärkung angesagt, bevor es zur Alumnivollversammlung ging. Die Gelegenheit, so viele Alumni vor Ort zu haben, wollten die LPRS-Organisatoren nutzen, um face to face die nächsten Schritte für die Weiterentwicklung des Alumninetzwerks zu besprechen. |
 | | Daniel Krolzik und Henrik Sprink stellten die Arbeit des LPRS seit dem letzten Alumnitreffen vor. Die im Januar 2006 besprochenenen Maßnahmen sind ausnahmslos umgesetzt. Auch das Extranet ist bereits am Start und wird momentan nur noch einer letzten Überarbeitung unterzogen. Ausführlich debattierten die anwesenden Alumni wie es nun weiter gehen soll. Die (spannenden!) Ergebnisse sind hier zu finden. |
 | | Nun war etwas Freizeit angesagt, bevor sich die Alumni um 20:15 Uhr wieder trafen. Am Hauptbahnhof, denn von dort ging es mit der eigens gecharterten LPRS-Straßenbahn zur Farewell Party ins legendäre STuK. |
 | | An Board wartete bereits eine gut sortierte Getränkeauswahl und so kam schon bei der kleinen Stadtrundfahrt beste Stimmung auf. Die Ankündigung im Programmheft wurde 1:1 umgesetzt: "Die Party beginnt auf der Schiene". |
 | | Vorbei an der ebenfalls legendären "Knolle" ging es dann ins STuK, wo das Buffet erstmal die richtige Grundlage für den weiteren Abend schaffen sollte. Kurze Begrüßung durch LPRS-Vize Henrik Sprink und dann stürzte sich die hungrige Meute drauf. Richtig so, Mahlzeit! |
 | | Nachdem alle gut gesättigt waren und der erste Vodka ins Spiel kam, machte LPRS-Oberkammersänger G.B. sein Versprechen vom Freitag wahr und spielte mit seiner Band auf. Stimmung garantiert, logisch! Mit zwei Sets brachten die "Altrocker" das Jungvolk zum Tanzen, Gröhlen und Abfeiern. |
 | | Neben dem unangefochtenen Superstar G.B. wurde an diesem Abend aber noch ein weiteres hoffnungsvolles Talent entdeckt: Drummer Werner entwickelte sich von Song zu Song mehr zum Publikumsliebling: "Werner! Werner!" - An dieser Stelle noch einmal vielen Dank und bester Gruß! |
 | | Im Anschluss an die Band drehte das DJ-Duo "Svensol & Apaché" die Regler hoch und ließen die Puppen bzw. Alumni tanzen. Erst in den frühen Morgenstunden verließen dann die letzten Leutz das STuK - abgekämpft, aber glücklich. Perfekt.
Am nächsten Vormittag dann schaffte es doch noch eine Truppe tapferer Krieger zum Katerfrühstück ins Koslik. Fotos davon werden rücksichtsvoll unter Verschluss gehalten. - Mit dicken Augen und bei viel Kaffee wurde dann Abschied genommen. - Bis zum nächsten Jahr! |
Mehr Bilder vom Samstag gibt es hier
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