1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.
Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.
"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

Die nächste Mitgliedersitzung findet im Wintersemester statt.
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![]() | Nachdem am Freitag Abend in der MB alles gegeben wurde, ging es am Samstag human erst um 10:30 Uhr los. Und zwar mit einen kleinen Wake Up Frühstück. Dankenswerter Weise wurde uns für den Samstag wieder der komplette Mediencampus von der Medienstiftung der Sparkasse Verfügung gestellt. |
![]() | Frisch gestärkt ging es um 11:00 Uhr zu den fünf Round-Tables. Ihr hattet Euch nach dem letzten Alumnitreffen mehr Interaktion in den Seminaren gewünscht - so sollte es sein. Kurze Impulsvorträge von den "Branchen-Promis" und dann konntet Ihr die Richtung der Diskussion vorgeben. |
![]() | Stefan Fink von Fink & Fuchs PR diskutierte mit seinen Teilnehmern in seinem spannenden Thema "Employer Branding. Der kommunikative Kampf um die besten Bewerber" u.a. wie Unternehmen an High Potentials gelangen, was diese heute erwarten sowie welche entscheidende Rolle die Kommunikation spielt. |
![]() | Am Scholz & Friends-Table drehte sich alles um die oft kritisierte deutsche Energiewirtschaft. Klaus Dittko, Geschäftsführer bei S&F Agenda fragte nach den Ursachen des Imageproblems der Stromriesen und stürmte anschließend die Hirne zu möglichen kommunikationsstrategischen Auswegen. |
![]() | In der "Kommandozentrale" saßen Peter Fräbel-Simon und Ingo Seeligmüller von Neuland. Ihr Thema: Widerstand der Bürger - Investitionshemmnis oder spannende Kommunikationsaufgabe? Schnell entwickelte sich auch hier ein intensiver Gedankenaustausch, den alle Beteilgten als äußerst fruchtbar empfanden. |
![]() | Großes Interesse weckte der komm.passion Table, der ganz unter dem Label "Change" stand - Veränderung begriffen als Chance und nicht als Bedrohung. Agenturkopf Dr. Alexander Güttler stellte hierzu Konzepte und Ideen vor, wie gerade die Mitarbeiter zum Erfolgsfaktor für organisatorischen Wandel werden. |
![]() | Table Nummer fünf besetzte Imran Ayata von der A&B Communication Group. Wie gut sein Thema "Wie macht man öffentliche Meinungen? Meinungsbildung mit strategischem Campaigning." ankam, zeigte sich daran, dass selbst in der Mittagspause noch kräftig weiter diskutiert wurde. |
Die meiste Energie im Körper wird vom Gehirn verbraucht. Nach den Diskussionen bei den Tables - um 12:30 Uhr - war es an der Zeit, Körper und Geist mit Nährstoffen aufzutanken. Um 13:15 Uhr hieß es dann: Bitte den frisch gefüllten Bauch kurz einziehen! Das obligatorische Gruppenfoto wurde geknipst und dann ging es weiter zur Alumni-Vollversammlung.
![]() | Um 13:30 Uhr begann die Alumni-Vollversammlung. Wir wollten mit euch besprechen, wie es weitergehen soll und euer Feedback hören. Vor allem fiel (endlich) der Startschuss für das Alumni-Extranet, das vorallem der internen Mitgliederverwaltung und zur Erleichterung der Kontakt- und Austauschmöglichkeiten zwischen Aktiven und Ehemaligen dienen soll. |
Danach traten erstmals die LPRS-Regionalgruppen um den begehrtesten Wanderpokal der Welt gegeneinander an: um den Goldenen Günter! Die Aufgabe , die ihr bei den Treffen der Alumni-Regionalgruppe gemeinsam beackern solltet, war es, "Die schönsten 5 Minuten der Studienzeit in Leipzig" darzustellen. Jede Regionalgruppe bekam fünf Minuten Zeit auf der Bühne. Die Sieger des wahrscheinlich härtesten Wettbewerbs aller Zeiten wurden am Abend bei der Farewell-Party gekürt.
Um ca. 15 Uhr war dann erst mal finito. Wir hatten in den letzten Jahren das Feedback bekommen, dass ihr gerne mehr Zeit hättet, um alleine loszuziehen und alte Freunde wieder zu treffen oder in der Stadt zu bummeln oder die Überbleibsel der letzten Partynacht auszukurieren. Deshalb war deutlich mehr "Freizeit" für Euch eingeplant um Leipzig unsicher machen zu können.
![]() | Abends ging es dann zur großen Farewell Party in der Vanity Lounge auf der Gottschedstraße. Ein erstes Highlight des Abends war die Performance des eigens von Matthias Bartmann geschriebenen "LPRS-Songs", der die Party zum Kochen und die Menge zum Toben brachte. Genau der richtige Zeitpunkt für die Verleihung des Goldenen Günters. Wer sollte die Trophäe mit nach Hause nehmen? Berlin, Hamburg, Rhein-Ruhr, Sachsen oder doch London? |
![]() | Harry war in der Tat Geheimfavorit, hatte er doch mit riesen Aufwand seine Highlights beim Lokalradio der Uni "Mephisto 97.6" in ein Audio-Manifest zusammengeschnitten. Doch nach Auszählung der Stimmen lagen letztlich hauchdünn die Mädels aus Sachsen vorn. Der Fun-Bonus ihrer Präsentation (PR an der Uni versus PR im real life) war letztlich entscheidend gewesen. So blieb der Pokal im ersten Jahr in Leipzig. |
Danach wurde noch bis spät in die Puppen gefeiert und getanzt. Und auch MC Bartmann musste noch eine Zugabe hinlegen, bevor die Meute in den frühen Morgenstunden nach Hause aufbrach und zufrieden auf ein gelungenes 3. LPRS-Alumnitreffen zurückblicken konnte.