1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.

Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.

"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

Prof. Dr.  Franz Häuser
„Die Leipziger PR Studenten sind bundesweit wegen ihrer hervorragenden Qualifikationen, aber auch für das große Engagement bekannt, mit dem sie eigenständig Vortragsreihen, ein erstes überaus erfolgreiches Alumnitreffen zu Beginn dieses Jahres und zahlreiche andere Aktivitäten organisieren.“
Prof. Dr. Franz Häuser
ehem. Rektor der Universität Leipzig

Förderer (Rotation)


LoeschHundLiepold Kommunikation

nächsten LPRS-Treffen

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 10.01.2012 um 19 Uhr im Raum 201 NSG statt.

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LPRS-Veranstaltungen


Vergangene Veranstaltungen

LPRS unterwegs >> Vereins-Mitglieder schnuppern Hauptstadtluft – Bild 1

LPRS unterwegs >> Vereins-Mitglieder schnuppern Hauptstadtluft

Datum: 18.06.2010 bis 19.06.2010
Ort: Berlin

Die erste Exkursion in diesem Jahr führte den LPRS nach Berlin. Dort haben wir unseren Förderer PMG Presse-Monitor, sowie Leipziger & Partner besucht, den stellvertretenden Pressesprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion getroffen und gemeinsam die deutsche Nationalelf angefeuert.

>>Lektion 1: Lizenzrecht und Medienanalyse bei PMG Presse-Monitor
Inmitten der Medienhochburg rund um den Checkpoint Charlie, nur einen Steinwurf von Axel Springer Verlag, taz, Süddeutsche Zeitung & Co. entfernt, hat auch PMG Presse-Monitor seinen Sitz. Das Unternehmen sorgt dafür, dass bei der Erstellung und Verbreitung von elektronischen Pressespiegeln alles mit rechten Dingen zugeht: Es vermarktet Pressespiegel-Lizenzen und stellt seinen Kunden in einer zentralen Datenbank täglich über 100.000 Artikel aus 2.300 Quellen von 600 Verlagen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Großbritannien, Österreich und der Schweiz zur Verfügung. Die LPRS-Mitglieder waren neugierig auf das Tagesgeschäft ihres neuen Förderers und sprachen mit Harald Bartikowski, Lars Mende und Maria Saegebarth von PMG. Wir erfuhren, wie die Kontrolle der Lizenzrechte und die Zusammenarbeit mit den Verlagen funktioniert und auch, wie das Unternehmen mit umfassenden Medienanalysen zur strategischen Kommunikationsplanung seiner Kunden beiträgt.

>>Lektion 2: Politische Kommunikation im Bundestag
Unser nächster Termin führte uns ins politische Zentrum der Hauptstadt. Im Bundestag erwartete uns Dominik Geißler, stellvertretender Pressesprecher der CDU/CSU-Fraktion. Er ist zuständig für die Themen Wirtschaft und Finanzen und gewährte uns einen Einblick in seine tägliche Arbeit im Spannungsfeld von Partei, Öffentlichkeit und Koalitionspartner. Wir sprachen mit ihm darüber, wie man komplexe und manchmal auch unbeliebte politische Entscheidungen verständlich in der Öffentlichkeit erklärt und wie die Abstimmung mit den anderen Bundestagsfraktionen, den Ministerien und der Bundesregierung läuft. Außerdem erzählte Geißler, wie er Politiker in Sachen Kommunikation berät und für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit coacht. Die LPRSler interessierte besonders, wie es ihm gelingt, unter dem permanenten öffentlichen Druck erfolgreich zu kommunizieren. „Das Wichtigste ist, dass Sie in der Lage sind, sich möglichst schnell in komplexe Themen einzuarbeiten“, lautete Geißlers Antwort. „Außerdem muss man enorm belastbar und gut organisiert sein und sich ein großes Netzwerk mit persönlichen Kontakten und Verbündeten aufbauen.“

>>Lektion 3: Fachliches und Fußball bei Leipziger & Partner
Nach einem schnellen Blick auf die Reichstagskuppel ging es im Laufschritt zu Leipziger & Partner, wo wir gemeinsam – aber leider erfolglos – mit den Agenturmitarbeitern der deutschen Nationalmannschaft im Spiel gegen Serbien die Daumen drückten. Wir trösteten uns mit einem leckeren Mittagessen und angeregten Gesprächen über die vergangene und zukünftige Zusammenarbeit mit der Public Relations-Agentur.

Von der WM-Niederlage ließen wir uns nicht die Laune verderben und testeten am Freitag Abend gemeinsam das Berliner Nachtleben. Am Samstag Vormittag besuchten wir zum Abschluss das Museum für Kommunikation in der Leipziger (!) Straße. Ganz im Sinne des LPRS-Leitmotivs verließen wir die Hauptstadt anschließend mit einer großen Portion mehr Wissen, mehr Kennen und mehr Können im Gepäck.

von Katharina Simon

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