1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.

Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.

"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

Hans Ulrich Helzer
„Im Nachgang zu WISSENschafftPRAXIS fragten Sie mich nach drei Eigenschaften, die ein Bewerber bei ergo mitbringen sollte. Ich machte daraus vier: Neugierde, Offenheit, Wissenshunger und Flexibilität. Eigenschaften, so mein Eindruck, die ich den Mitgliedern des LPRS zuschreiben würde. Dazu die ausgesprochene Professionalität des Vereins – Sie sind auf einem sehr guten Weg!“
Hans Ulrich Helzer
Geschäftsführender Gesellschafter
ergo Kommunikation

Förderer (Rotation)


Molthan van Loon Communications Consultants (GPRA)

nächsten LPRS-Treffen

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 10.01.2012 um 19 Uhr im Raum 201 NSG statt.

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LPRS-Veranstaltungen


Vergangene Veranstaltungen

LPRS>>Workshop – Bild 1

LPRS>>Workshop

Datum: 25.11.2011 bis 26.11.2011
Referent: Stefan Koch und Christine Kolléra von Flutlicht GmbH
Ort: Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft

Es geht nicht mehr ohne Social Media!“ Dieses Statement der PR-Beraterin und des bekennenden „Social Media Freaks“ Christine Kolléra begleitete den zweitägigen gemeinsamen Workshop „Strategischer Einsatz von Social Media in der Unternehmens- und Markenkommunikation“ der Nürnberger Kommunikationsagentur Flutlicht und der Leipziger Public Relations Studenten. Die Zahlen sprechen für sich – in Deutschland nutzen 21,6 Mio. Menschen aktiv Facebook, circa 550.000 Nutzer tummeln sich auf Twitter und das neue soziale Netzwerk Google+ hat bereits 50 Mio. User weltweit. Laut der Erhebung „Social Media Governance 2011“ sind bereits über 70 Prozent deutscher Unternehmen und Organisationen auf Social Media Kanälen aktiv.

>> Dass Social Media dennoch nichts ist, was in Unternehmen nebenbei läuft, sondern strategischer Planung und Umsetzung bedarf, vermittelten die Social Media Experten von Flutlicht im Rahmen des Workshops in Leipzig. Ziel einer jeden Social Media Strategie sollte es dabei sein, einen optimalen Mix der Kommunikationsmaßnahmen zu erzielen. Wie der Geschäftsführer der Agentur für Kommunikation, Stefan Koch, erklärte, kommt es dabei darauf an, Social Media Maßnahmen und klassische PR-Maßnahmen bestmöglich in Einklang mit Marketing, Vertrieb und interner Kommunikation zu bringen. Der erste Schritt befasst sich dabei mit der Prüfung so genannter „Social Media Readiness“ – Sind im Unternehmen alle Bedingungen erfüllt, um den Einstieg in die Social Media Welt zu begehen? „Sobald diese Frage bejaht werden kann, steht den Aktivitäten in sozialen Netzwerken nichts mehr im Wege“, so die Senior Beraterin, Christine Kolléra.

>> Nach einer theoretischen Einführung in alle wichtigen Bausteine und Grundlagen der strategischen Nutzung von Social Media Kanälen wurde den Teilnehmern anhand von Best-Practice Beispielen veranschaulicht, wie Unternehmen bereits erfolgreich im Social Web interagieren. Aber auch Negativ-Beispiele und Stolpersteine, die aus dem unmittelbaren Dialog von Unternehmen und Interessensgruppen resultieren können, wurden aufgezeigt. Zahlreiche Praxis- und Fallbeispiele demonstrierten dabei die Gefahr einer im Vorfeld undurchdachten Social Media Strategie oder Guideline, die virtuelle Hausordnung im Umgang mit sozialen Netzwerken.

>> Im Anschluss daran widmeten sich die Social Media Experten von Flutlicht und die Leipziger PR-Studenten dem Fallbeispiel „LPRS e.V.“. Nach einer gemeinsamen Analyse des Ist-Zustandes des Social Media Engagements, erarbeiteten die Teilnehmer in interaktiven Arbeitsgruppen ein erstes Konzept einer integrierten Social Media Strategie für den Verein – angefangen bei der Zielgruppenanalyse über die Definition der Kommunikationsziele und Kernbotschaften, die Planung des Contents bis hin zur Entwicklung interner und externer Maßnahmen sowie grober Zeitpläne. Gemeinsam mit der Nürnberger Kommunikationsagentur entstand ein erster Social Media Fahrplan zur Optimierung der Präsenz des LPRS e.V. in sozialen Netzwerken.
Die entwickelten Ideen und Maßnahmen werden nun mit Handlungsempfehlungen von der Agentur in ein Gesamtkonzept gefasst. Der LPRS e.V. bedankt sich für zwei abwechslungs- und erkenntnisreiche Tage bei seinem Förderer Flutlicht und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit – in und neben der Welt von Social Media.

von Franzsika Brachvogel (Bachelor of Arts Kommunikations- und Medienwissenschaft)

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