1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.

Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.

"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

Béla Nikolai Anda
„Die beste Schule für PR ist ein facettenreiches Leben. Die besten Voraussetzungen für gute PR erlernt man jedoch an einer Hochschule. Denn PR und Öffentlichkeitsarbeit sind ein schnelllebiges Geschäft. Eine fundierte Ausbildung aber ist Grundstein für späteren Erfolg. Zu den besten Stätten in Deutschland zählt die Universität Leipzig. Hier gilt: Leipzig leuchtet.“
Béla Nikolai Anda
Direktor Kommunikation
AWD Holding AG

Förderer (Rotation)


Fink & Fuchs Public Relations AG

nächsten LPRS-Treffen

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 10.01.2012 um 19 Uhr im Raum 201 NSG statt.

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LPRS-Veranstaltungen


Vergangene Veranstaltungen

LPRS unterwegs >> Exkursion ins BMW Werk Leipzig – Bild 1

LPRS unterwegs >> Exkursion ins BMW Werk Leipzig

Datum: 02.12.2011
Ort: BMW Werk Leipzig

Am Freitag, dem 2. Dezember 2011, besuchten 21 Mitglieder des LPRS - Leipziger Public Relations Studenten e.V. im Rahmen der LPRS>>Exkursion das BMW Werk Leipzig. Neben einer detaillierten Werksführung stand der Austausch mit den Kommunikationsverantwortlichen im Mittelpunkt des Programms.
Bevor es jedoch richtig losgehen konnte, wurden die Teilnehmer erst einmal mit einigen Utensilien ausgerüstet: Ein Ausweis, Schutzbrillen sowie tragbare Audiogeräte, damit der Tourguide auch in den lauten Produktionsabschnitten gut zu hören war. Dann wurde die Werkstruktur erläutert. Sie zeichnet sich durch drei Haupt-Produktionshallen für Karosseriebau, Lackiererei und Montage aus. Diese gruppieren sich kreisförmig um ein zentrales Verwaltungs-, Kommunikations- und Dienstleistungsgebäude, dem Zentralgebäude, welches unter anderem mit dem Deutschen Architekturpreis ausgezeichnet wurde.
Nach dieser ersten Orientierung machten sich die Teilnehmer auf eine Tour von knapp vier Kilometern, um die Produktionshallen des 214 Hektar fassenden Werksgeländes kennenzulernen. Dabei konnten sie den Entstehungsprozess von einem der 740 am Tag produzierten BMW hautnah miterleben. Und es gab einiges zum Staunen: Im Karosseriebau flogen die Funken, während vollautomatisierte Roboter Blechteile zu einer Autokarosserie zusammenschweißten. Die Lackiererei durfte nur mit Schutzmänteln betreten werden. Hier erhält jedes Fahrzeug in insgesamt vier Lackschichten Farbe und brillanten Glanz. Und in der Montage finden jeden Tag hunderte „Hochzeiten“ statt – so nennt man das Zusammenfügen der Karosserie und des Antriebsstrangs.
Nach zweieinhalb Stunden stießen Jochen Müller, Leiter Kommunikation BMW Werk Leipzig, und Manja Ihle, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit BMW Werk Leipzig, zu der Führung hinzu. Beide stellten sich und ihre Abteilung vor und skizzierten ihre tägliche Arbeit. Zu dieser gehören neben dem Beantworten von Presseanfragen die Redaktion und Steuerung aller Medienangebote im Werk (z. B. Werkzeitung, Intranet, Internet, Flyer, Broschüren, Plakate) sowie die Konzeption und Durchführung interner und externer Veranstaltungen wie die Produktion des einmillionsten Fahrzeugs, die unmittelbar bevorsteht. Auch die Organisation von Werkführungen wie wir eine erleben durften gehört zu den Aufgaben der Kommunikationsabteilung. Die Kommunikationsmanager beantworteten danach die vielen Fragen der LPRS-Mitglieder. Dabei gab es mehr zu erfahren über die Themen Einsatz von Social Media, Praktikumsmöglichkeiten bei BMW und Herausforderungen der Kommunikation im Werk. Nachdem im Anschluss noch das obligatorische Gruppenfoto geschossen wurde, ging es dann für alle Teilnehmer wieder nach Hause.
Für die interessante Werksführung und den exklusiven Einblick in die Werkskommunikation bedankt sich der LPRS e.V. ganz herzlich bei allen Verantwortlichen.

von Sebastian Selbmann (Bachelor Kommunikations- und Medienwissenschaften)

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