1993 wurde in Leipzig der bundesweit erste Universitätslehrstuhl für PR eingerichtet. Bis heute ist Leipzig die einzige Universität Deutschlands mit einem eigenen Studiengang für Public Relations und Kommunikationsmanagement.

Der LPRS wurde von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet. Er bietet eine Vielzahl zusätzlicher Veranstaltungen zu Themen der Kommunikation an, schafft Grundlagen für den Austausch von Wissen, baut gezielt Kontakte auf und unterhält Netzwerke zu Studenten anderer Hochschulen, Alumni, Wissenschaftlern, Agenturen und Unternehmen. - Und das europaweit.

"Mehr wissen, mehr kennen, mehr können.", Das ist nicht nur der Claim des LPRS, sondern auch der Anspruch seiner Mitglieder.

Britta Kopfer
„Ich bin beeindruckt von der regen Teilnahme der Leipziger Public Relations Studenten. Überrascht haben mich die vielfältigen und kompetenten Fragen zu sämtlichen Themenbereichen unseres Kommunikationsfachs. Ich bedanke mich für diese konstruktive Atmosphäre und wünsche dem LPRS e.V. weiterhin viel Erfolg.“
Britta Kopfer
BP Europa SE
Head of Communications Germany

Förderer (Rotation)


LoeschHundLiepold Kommunikation

nächsten LPRS-Treffen

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 10.01.2012 um 19 Uhr im Raum 201 NSG statt.

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LPRS-Veranstaltungen


Spezialisiert, generalisiert, integriert? -- Das 5.LPRS>>Forum blickt auf die Zukunft der Agenturlandschaft

Generalisierung oder Spezialisierung – welche Aufstellung verspricht Kommunikationsagenturen künftig mehr Qualität bei der Dienstleistung und mehr Erfolg beim Kunden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des 5. LPRS>>Forums am 23. April 2010 unter dem Motto „Bitte wenden! Vom Spezialisten zum Generalisten. Und zurück?“ Diskutiert wurde es bis zuletzt kontrovers durch die prominenten Podiumsgäste, welche der LPRS – Leipziger Public Relations Studenten e.V. auf die Bühne geholt hatte. Im Leipziger Grassimuseum sprachen Béla Anda (Chief Communication Officer, AWD), Rupert Ahrens (Geschäftsführender Gesellschafter, A&B Communications Group), Klaus Dittko (Partner und Vorstand, Scholz and Friends Group) sowie Jan Liepold (Geschäftsführender Gesellschafter, LoeschHundLiepold) über die Auswirkungen des Ansatzes der integrierten Kommunikation. Die Runde in der frisch restaurierten Pfeilerhalle des Museums moderierte W&V-Redakteurin Daniela Winderl.

Einig waren sich die Experten darüber, dass Kommunikationsaktivitäten von PR bis Werbung zusammen gedacht werden müssten. Ob sie allerdings „aus einer Hand“ kommen sollten, wie bei Ahrens‘ und Dittkos Unternehmen, oder auch „aus einem Guss“ mit Kooperationsagenturen, wie bei Liepolds Beratung, verwirklicht werden können, muss der Markt entscheiden. Der Wandel der Branche ist in vollem Gange – seine Richtung ist aber noch offen.

Beim Empfang im Anschluss an die Podiumsdiskussion kamen Branchengäste, Alumni und Leipziger PR-Studenten zusammen und nutzten die Gelegenheit, alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen.

„Wir sind stolz darauf, dass wieder so viele hochkarätige Gäste und Alumni zu uns nach Leipzig gekommen sind“, so Christoph Reimann, Vorsitzender des Vorstands des LPRS, „In seinem fünften Jahr ist das LPRS>>Forum zu einer festen Größe im Kalender der Branche geworden.“

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